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IKA  International

Interessensgemeinschaft für Kristallschädel und Alte Hochkulturen

Community of interests for crystal skulls and old advanced civilizations

 

Die IKA ist eine Organisation, die sich der Erforschung von Kristallschädeln und alten Hochkulturen widmet. Sie vereint über 550 Friedensarbeiter und Bewusstseinsförderer aus 17 verschiedenen Nationen. Infos unter angegebenem Link.

 

Mitchell-Hedges Kristallschädel

Der bekannteste und zur Zeit interessanteste Kristallschädel wurde 1924 bei einer Expedition unter Frederick Mitchell–Hedges von dessen 17jährigen Tochter Anna in Lubaantan (Belize, Mittelamerika) zufällig entdeckt. Er besteht aus glasklarem, ungetrübten Quarzkristall. Schon unzählige Menschen konnten in dem Kristallschädel Bilder und Visionen sehen, als sie diesen lange und intensiv anschauten und sich auf ihn konzentrierten.

Die Computerfirma Hewlett–Packard untersuchte den Schädel in den 70er Jahren und stellte u. a. fest, dass er hätte über 300 Jahre ununterbrochen geschliffen werden müssen, um diese perfekte Form zu erhalten. Es gibt keine Schleifspuren an ihm, ausserdem ist er (wie die anderen Kristallschädel auch) gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten, ein Verfahren, bei dem er normalerweise brechen und zersplittern würde. Im Übrigen besitzt der Mitchell–Hedges–Kristallschädel einen beweglichem Unterkiefer.
Viele Kekchi–Maya, die auch bei den Ausgrabungen behilflich waren, fingen vor Freude zu tanzen an, als der Kristallschädel zum Vorschein kam. Heute ist er in der Hüterschaft von Bill Homann, nachdem er jahrzehntelang bei Anna Mitchell-Hedges in Kanada war


Britischer Kristallschädel

Dies ist der Kristallschädel des Britischen Museums in London. Er wurde im 19. Jahrhundert in einem Grab in Mexiko entdeckt. Über einen Juwelier gelangte er ins Museum of Mankind, London. Später wurde er einige Strassen weiter ins Britische Museum geschafft.
Er ist mindestens 300 Jahre alt, vermutlich viele tausend Jahre. Mehrmals wurden schon, hauptsächlich durch Putzfrauen des Museums, Bilder und Visionen in ihm gesehen sowie eine Aura wahrgenommen (fast alle Kristallschädel besitzen eine solche Aura). Aus diesem Grund wurde er von den Ausstellungsräumen in eine Kiste in den Keller des Museums geschafft, denn als wir 2001 dort waren, durften wir ihn nicht sehen. Auch eine längere Diskussion mit den Verantwortlichen des Museums blieb ergebnislos. Weiterhin stellten wir fest, dass im Museums–Shop sämtliche Bücher zum Thema Kristallschädel aus dem Verkauf genommen wurden.

Im Juni 2003 hatte Präsident Schneickert einen Termin in der Ethnografie–Abteilung des britischen Museums und konnte sich mehrere Stunden lang mit dem Schädel beschäftigen. Mittlerweile ist der Kristallschädel wieder im Brit. Museum zu sehen

 



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